„Nein, das geht nicht.“ Diesen Satz höre ich öfter. Und manchmal antworte ich: „Lasst uns das noch einmal in Ruhe durchdenken.“ (Klingt besser als: „Doch, wir machen das trotzdem.“ 😉)
Ein Beispiel: die Idee, Roboter mit einem Karussell (#HCM) zu verbinden. Offiziell hiess es damals: „Das machen wir nicht.“ Doch die Anforderungen des Kunden waren eindeutig. Also habe ich gemeinsam mit meinem Team hartnäckig nachgefragt, Herausforderungen in Teilprobleme zerlegt und zusammen mit der Marti Systeme AG nach Lösungen gesucht. Am Ende wurde aus einem internen „Nein“ ein innovatives Projekt.
Für mich bedeutet Pragmatismus nicht, Regeln blind zu brechen, sondern sie dort kritisch zu hinterfragen, wo sie echten Fortschritt verhindern. Innovation entsteht oft genau dort, wo man mit Beharrlichkeit und einem Augenzwinkern neue Wege findet.
Wann habt ihr zuletzt eine Regel gebrochen – natürlich nur im positiven Sinne? 😉
