Software muss nicht alles können. Sondern das Richtige

Früher habe ich Kundengespräche oft mit der Software begonnen.

Heute beginne ich mit einer Frage: Warum?

Warum möchtet ihr etwas verändern?Welches Problem möchtet ihr lösen?Und was soll sich für eure Mitarbeitenden verbessern?

Erst wenn ich das verstehe, sprechen wir über Software.

Denn ich habe gelernt: Die beste Software bringt wenig, wenn ich das eigentliche Problem nicht verstehe.

Seitdem verlasse ich mich weniger auf Präsentationen und viel mehr auf gute Gespräche. Genau dort entstehen die besten Lösungen.

Am Ende entscheidet nicht die Anzahl der Funktionen über den Erfolg. Sondern das Zusammenspiel von Software, Prozessen und Menschen.

Wie ist das bei euch?